StartUps und Ausbildung

Startup-Kultur: Warum es gerade für Startups-Unternehmen wichtig ist auszubilden

Viele Startup-Unternehmen entdecken bei erfolgreichem Wachstum schnell eine gemeinsame Herausforderung: Fachkräfte für die Jobs von morgen wurden bisher nicht ausgebildet und oft mangelt es den Bewerbern die man bräuchte an den entsprechenden Kompetenzen für die neu entstandenen Jobprofile und Stellenbeschreibungen.

Da hilft nur eins: selbst ausbilden!

Doch viele Startups trauen sich an die Ausbildung eigener Fachkräfte nicht heran, oft aus Unkenntnis, wie man eine Ausbildung strategisch aufbaut und durchführt. Ein häufiges Argument ist tatsächlich auch: „Die bestehenden Berufsbilder passen nicht zu den Startups-Geschäftsfeldern“. Was aber so nicht stimmt. Denn die wenigsten sind sich darüber bewusst, dass Ausbildungsrahmenpläne die Mindestinhalte für eine Ausbildung beinhalten, dass der Ausbildungsbetrieb aber wichtige und notwendige Fach- und Schlüsselkompetenzen jederzeit ergänzen kann. Und sollte ein Teil der Inhalte aus dem Rahmenplan tatsächlich im Startups-Unternehmen nicht vermittelt werden können, gibt es immer noch die Option der Verbundausbildung, der Kooperation mit überbetrieblichen Ausbildungsanbietern und der Buchung von Lehrgängen und Seminaren für die Azubis

 

Modulinhalte:

  • Information über die rechtlichen Rahmenbedingungen um ausbilden zu können und zu dürfen
  • Konkrete Fallbearbeitung anhand der Beispiele der Seminarteilnehmer, wie ein strategischer Aufbau und eine Durchführung von Ausbildung im Startups-Betrieb laufen könnte
  • Kennenlernen von Verbundausbildung und Lernortkooperationen, wenn im Startups nicht alle Inhalte des Ausbildungsrahmenplans vermittelt werden können
  • Möglichkeiten duale Studiengänge anzubieten

Ein Modul besteht immer aus der betrieblichen Erstanalyse (Erkundungsgespräch), dem Kick-Off-Workshop mit den oben angeführten Themen, dem individuellen Coaching und der Beratung vor Ort und dem Abschlussgespräch

 

Unsere Experten für StartUps und Ausbildung
Jutta Mohamed-Ali
Mind für duale Berufsausbildung
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